picvisions.net

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Mode auf der Überholspur

Zehn Jahre nach seinem gefeierten Debüt A Private View ist Sante D’Orazio mit einem zweiten Band seines Foto-Tagebuch-Albums wieder da, das die Jahre 1997 bis 2008 umspannt. D’Orazios unzensierte und provokante Aufnahmen sind in collageartigen Einträgen angeordnet und mit offenherzigen handschriftlichen Kommentaren versehen. Nächtelange Partys und tagelange Fotosessions sorgen für Licht und Schatten in D’Orazios Lifestyle-Jetset. Prominente, Models, Musiker, Schauspieler und Künstler wie Kate Moss, Naomi Campbell, Claudia Schiffer, Diane Kruger, Tricia Helfer, Stephanie Seymour, Liz Hurley, Jay-Z, Mickey Rourke, Angelina Jolie, Christina Aguilera, Pam Anderson, Keith Richards, Axl Rose, Damien Hirst, Julian Schnabel – jeder bekommt seinen mehr oder weniger bekleideten Auftritt. Ungezwungene Bilder folgen auf inszenierte Posen, Farbe auf Schwarzweiß, und verworfene Bilder stehen neben den veröffentlichten Fotos aus Magazinen wie Playboy und Interview. Mit großem optischem Gespür komponiert D’Orazio ein dynamisches Tableau von Stimmungen und Stilen. Zugang zu dieser Demimonde ist selten; das Einfangen ihrer Essenz in Worten und Bildern ist noch seltener. Sante D’Orazio gelingt beides.

Durchblättern!

TaschenSante D’Orazio, Barely Private
Ed Ruscha
Flexicover, 18.2 x 23.8 cm, 300 Seiten
€ 29.99
Mehrsprachige Ausgabe: Deutsch, Englisch, Französisch

6. November 2009 Verfasst von Carina Meyer-Broicher | bücher, fotografie | | Noch keine Kommentare

WEIBSBILD3R

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„Denken Sie jetzt schon an Weihnachten!“

Mit einem großen Schmunzeln kündigten Barbara Thielen, Benita Heldmann und Carina Meyer-Broicher Ihren gemeinsamen Erotik-Kalender WEIBSBILD3R an.
„3 Fotografinnen und Ihre individuellen Sichtweisen der erotischen Fotografie. Zarte Sinnlichkeit, klassischer Akt, erregender Fetisch – ein reizender Bildkalender für Frauen und Männer.“

So der Untertitel des 14 Seiten umfassenden Kalenders. 12 großformatige Farb-, Duplex- und Schwarz-Weiß-Aufnahmen ziehen mit ihrer subtilen Erotik, der abstrakten Sichtweise oder der nackten Schönheit den Betrachter in ihren Bann.Der Kalender im Hochformat ist als A3 oder A2 Version erhältlich.

Bindung: Spiralbindung
Start: 1 / 2010
Seitenanzahl: 14
Format: 297 mm x 420 mm
Preis: € 29.90

Format: 420 mm x 594 mm
Preis: € 54.90

Hier geht’s zum Kalender

6. November 2009 Verfasst von Carina Meyer-Broicher | Kalender, fotografie, other | | Noch keine Kommentare

Olympus E-P2 – Wechselobjektivsystem mit Elektroniksucher

E-P2_body_with_two_lenses_and_VF-2Elektronischer Aufstecksucher und immer noch kein Blitz

Olympus hat mit der E-P2 seine zweite Kompaktkamera mit  Wechselobjektiven vorgestellt. Neu ist vor allem der elektronische  Aufstecksucher, der bei der Vorgängerin noch fehlte. Einen eingebauten Blitz gibt es nach wie vor nicht.

Die Kompaktkamera ist mit einem Sensor im Micro-Four-Thirds-Format (17,3 x 13 mm) ausgerüstet, der eine Auflösung von 12 Megapixeln erreicht. Die Kamera schießt wahlweise JPEGs oder Fotos im Rohdatenformat und zeichnet Videos mit 720p auf.

Beim Sensor und den Videofunktionen gibt es keine Neuerungen gegenüber der E-P1. Der Autofokus kann nun auch markierte Motive bei Bewegung nachverfolgen. Besonders interessant ist jedoch der elektronische  Aufstecksucher, den es bei der Vorgängerin noch nicht gab.

Der Sucher erreicht eine Auflösung von 1,44 Millionen Bildpunkten und zeigt das Bild so, wie die Aufnahme später gespeichert wird. Der Sucher kann bis zu 90 Grad nach oben geklappt werden. So kann der Fotograf von oben auf die Kamera blicken und wie bei einem Lichtschachtsucher die Szene beobachten. Das rückwärtige 3-Zoll-Display erreicht eine Auflösung von 230.000 Bildpunkten.

Bei der E-P1 wurde hingegen ein optischer Sucher angeboten. Er kann allerdings nur ungefähr das zeigen, was später auf dem Foto ist, denn zoomen kann er beispielsweise nicht. Er dient eher als Anvisierhilfe.

Die neue Olympus-Kamera kann mit einem externen Mikrofon bestückt werden, um Stereoton in besserer Qualität als dem eingebauten Mikro aufzunehmen. Ein eingebauter Blitz fehlt der E-P2 – wie auch schon ihrer Vorgängerin. Ein externer Blitz ist zwar erhältlich, doch der muss auf den gleichen Zubehörschuh gesetzt werden wie der elektronische Sucher. Und so muss sich der Fotograf zwischen einem der beiden entscheiden.

Zwei neue Bildfilter kamen bei der E-P2 ebenfalls dazu. Sie arbeiten sowohl im Standbild- als auch im Videomodus und erzeugen den Eindruck, als würde eine Modellwelt fotografiert. Dieser Effekt kann auch mit Fachkameras oder Spezialobjektiven erreicht werden, bei denen die vordere und hintere Standarte gegeneinander verstellt werden. Diese Perspektiv- und Tiefenschärfemanipulation nach Scheimpflug wird bei der Olympus-Kamera elektronisch erzeugt.

Der Crossentwicklungsfilter erzeugt ein Bild, das wie die Positiventwicklung eines Farbnegativfilms aussieht. Der Effekt stammt aus der analogen Fotografie. Dabei wird das Filmmaterial mit dem falschen Entwicklungsprozess entwickelt – also beispielsweise ein Farbpositivfilm (Dia) mit den Chemikalien für Negativfilme.

Die i-Enhance-Funktion kann vom Anwender festgelegte Farben verstärken und so den Bildeindruck verändern. Die E-P2 sieht bis auf den Aufstecksucher aus wie ihre Vorgängerin. Ihr Design erinnert an die analoge Olympuskamera PEN, die vor 50 Jahren auf den Markt kam.

Die Olympus E-P2 soll im Januar 2010 für rund 950 Euro inklusive des elektronischen Suchers und eines 14-42-mm-Objektivs auf den Markt kommen. Das Gehäuse allein kostet rund 900 Euro.

Außerdem hat Olympus neue Objektive für das Micro-Four-Thirds-System angekündigt. Dazu zählen das Zuiko Digital ED 9-18mm F4,0 bis 5,6 und das Zuiko Digital ED 14-150mm F4,0 bis 5.6. Die Kameras haben einen Crop-Faktor von 2x, so das die Objektive Kleinbildbrennweiten von 18 bis 36 beziehungsweise 28 bis 300 mm aufweisen. more…

6. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, fotografie | | Noch keine Kommentare

Nick Brandt A Shadow Falls

7. 11. 2009 – 16. 01. 2010 / Berlin

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© NICK BRANDT, LION BEFORE STORM II, SITTING PROFILE, MAASAI MARA, 2006

 

Vom 7. November 2009 bis 16. Januar 2010 zeigt die Galerie CAMERA WORK in ihren Galerieräumen die Arbeiten des Photographen Nick Brandt.

Mit seinen neuen Werken, tituliert A Shadow Falls, führt Nick Brandt sein ehrgeiziges photographisches Projekt der Dokumentation der verschwindenden Erhabenheit Ostafrikas fort. Seine schwarzweißen Panoramaaufnahmen von Landschaften und Tieren zeigen einen noch nie zuvor gesehenen epischen Blick auf Afrika. Die Photographien von majestätischen Tieren sind von einer Emphatie geprägt, wie man sie üblicherweise nur von menschlichen Porträtaufnahmen kennt. Neben einem Panorama einer mächtigen Elefantenkarawane, die durch die afrikanische Savanne zieht, kolossalen Nashörnern und stolzen Löwen, sind auch eindringliche Porträts von Gorillas Bestandteile von Nick Brandts neuem Portfolio an Photographien.

Nick Brandt ist in England geboren und schließlich nach Kalifornien ausgewandert. Seit acht Jahren konzentriert er sich ausschließlich auf das Photographieren der Tierwelt Ostafrikas. Mittlerweile gehört Nick Brandt zu den begehrtesten Photographen. Seine neuen Photographien werden alljährlich mit Spannung von zahlreichen internationalen Kunden erwartet. more…

Öffnungszeiten: Di-Sa 11-18 Uhr

Galerie CAMERA WORK
Contemporary Photography and Vintage Masterworks
Kantstraße 149
10623 Berlin

6. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Wasserfeste Speicherkarten von Samsung

samsungSD, MicroSD- und Compact-Flash-Karten angekündigt

Samsung steigt in das Endkundengeschäft für Speicherkarten ein. Um sich vom Wettbewerb abzusetzen, sind die SD- und Micro-SD-Karten besonders gegen Witterungseinflüsse geschützt.

Die SD- und Micro-SD-Karten von Samsung sehen aus wie normale Speicherkarten, wie sie Dutzende Hersteller anbieten. Dennoch hat sich der Hersteller etwas einfallen lassen, damit die Karten in der Masse nicht untergehen. Die Gehäuse der Plus-Modelle sind aus Metall und die der Standardvarianten aus einem beigen Epoxidharz.

Die Speicherkarten von Samsung sind nach Herstellerangaben stoßfest, wasserfest und resistent gegen Magnetismus. Die Speicherkapazitäten der Karten reichen von 4 bis 8 GByte sowie 16 GByte für die SDHC-Card in der Plus-Version.

Die Samsung Premium Plus Memory Cards erreichen Lesegeschwindigkeiten von 17 MByte pro Sekunde und entsprechen der Geschwindigkeitsspezifikation Secure Digital Class 6. Außerdem bietet Samsung auch Compact-Flash-Karten an. Deren Lesegeschwindigkeit erreicht 45 MByte pro Sekunde.

SDHC-Karten funktionieren nur mit Geräten, die die SD-Spezifikation Version 2.0 implementiert haben. Bei neueren Kartenlesern und Digitalkameras ist der Hinweis meist in der Bedienungsanleitung oder direkt auf den Geräten als Aufdruck zu finden.

In der SDHC-Spezifikation wurden Leistungsklassen festgelegt, die nur die Mindestübertragungsrate spezifizieren. Dies wurde vor allem wegen Videokameras erforderlich, die einen kontinuierlichen Datenstrom auf die Karten schreiben wollen. Geräte der Klasse 6 schreiben mit 6 MByte/s. Da es keine höhere Klasse gibt, überschreiten nicht nur die Samsung-Karten, sondern auch viele SDHC-Karten anderer Hersteller mittlerweile diese Untergrenze.

4. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, fotografie, info, other | | Noch keine Kommentare

Die Besten testen – FUJIFILM geht auf EXR Tour

Bereits die erste EXR Tour im Frühjahr 2009 war ein Flyer_EXR_Tour_II_A5_0ebfb8ac35 voller Erfolg. Fotofans hatten deutschlandweit die Möglichkeit im Handel die vielfach preisgekrönte  FINEPIX F200EXR mit dem innovativen Super CCD EXR Sensor zu testen.

Das Angebot an FINEPIX Digitalkameras mit dem EXR Sensor hat FUJIFILM inzwischen um zwei zusätzliche Modelle erweitert: die FINEPIX S200EXR und die FINEPIX F70EXR. Von Ende Oktober bis Mitte Dezember 2009 haben Fotointeressierte nun die Möglichkeit das gesamte aktuelle EXR Sortiment zu testen. Sie können bei den teilnehmenden Händlern am jeweiligen Tag für einen gewissen Zeitraum eine FINEPIX EXR Kamera ausleihen und sich im praktischen Einsatz von der Leistungsfähigkeit und der erstklassigen Bildqualität überzeugen. Das EXR Sortiment reicht von der professionellen Bridgekamera S200EXR über die stylische Superzoomkamera F70EXR bis hin zur Highend-Kompaktkamera F200EXR. Da ist für jeden Fotografen die richtige Kamera dabei.

Eine besondere Zugabe bietet FUJIFILM auf der EXR Tour allen Kaufinteressenten: Jede der drei genannten FINEPIX EXR Kameras wird auf der EXR Tour im Bundle mit der professionellen NIK Software „Color Efex Pro 3.0 Standard“ (exklusiv als Standalone-Version) verkauft.

Die EXR Tour geht erneut durch ganz Deutschland. 24 Termine stehen zur Auswahl:

Die Termine der EXR Tour:

05.11.2009: Media Markt, Dohnaer Str. 246, 01239 Dresden

06.11.2009: Foto Heibel, Altlöhrtor 40, 56068 Koblenz

07.11.2009: Photo Preim, Ursuliner Str. 3-5, 52062 Aachen

14.11.2009: Media Markt, Main Taunus Zentrum, 65843 Sulzbach

20.11.2009: Hifi & Foto Koch, Schadowstr. 60-62 , 40212 Düsseldorf

21.11.2009: Saturn, Westenhellweg 70-84, 44137 Dortmund

21.11.2009: Media Markt, Timmermannstrat 11a, 18055 Rostock-Brinckmannsdorf

27.11.2009: Saturn, Maybachstr. 115, 50670 Köln

27.11.2009: Foto Meyer, Welserstr. 1, 10777 Berlin

28.11.2009: Saturn, Willy-Brandt-Platz 5, 04109 Leipzig

05.12.2009: Kamera, Gutenbergstr. 5 / Loop5 Shopping Centre, 64331 Weiterstadt

05.12.2009: Saturn, Ludgeristr. 100, 48143 Münster

11.12.2009: Media Markt, Bavenstedter Str. 65, 31135 Hildesheim

12.12.2009: Saturn, Stresemannstr. 11, 33602 Bielefeld

12.12.2009: Media Markt, Domstr. 5, 97070 Würzburg

17.12.2009: Saturn, Papenstr. 5, 28195 Bremen

17.12.2009: Saturn, Nürnberger Str. 7, 91052 Erlangen

18.12.2009: Vico, Exerzierplatz 32, 24103 Kiel

18.12.2009: Foto-Video-Sauter, Sonnenstr. 26, 80331 München

19.12.2009: Wiesenhavern, Mönckebergstr. 11, 20095 Hamburg

19.12.2009: Fotohaus Zacharias, Donau Einkaufszentrum, Weichser Weg 5, 93059 Regensburg

FUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbHFINEPIX S200EXR

Der Anspruch dieser Kamera ist offenkundig. Konsequent ist die neue FINEPIX S200EXR auf eine erstklassige Bildqualität hin entwickelt worden. Die inneren Werte sprechen für sich: Variabler 12 Megapixel Super CCD EXR, hochwertig vergütetes FUJINON Objektiv mit 14,3-fach optischem Zoom, „PRO FOCUS Modus“ und „PRO LOW-LIGHT Modus“, Filmsimulationsmodi und „High Contrast LCD“. Ambitionierte Fotografen mit professionellen Ansprüchen werden von der FINEPIX S200EXR begeistert sein.

Die FINEPIX S200EXR steht in der Tradition der beinahe schon legendären und vielfach ausgezeichneten FINEPIX S100FS. Das FUJINON Objektiv verfügt über einen Brennweitenbereich von 30,5 bis 436 mm (äquivalent zu KB) und eine Lichtstärke von F2.8-5.3. Es lässt sich mit dem manuellen Zoomring optimal regulieren und ermöglicht so eine exakte Wahl des Bildausschnitts. Das Objektiv ist optimal abgestimmt auf die S200EXR und mit dem Kameragehäuse fest verbunden, so dass keine Staubpartikel eindringen können. Durch den außerordentlich großen Brennweitenbereich deckt die S200EXR fast alle Aufnahmesituationen ab. Das mühsame Mitführen von zahlreichen Objektiven wie bei DSLR-Kameras entfällt.
UVP: 499,- Euro
Lieferbar: seit September 2009
Farbe: Schwarz

FINEPIX F70EXRFUJIFILM Electronic Imaging Europe GmbH

Sehr schick ist die Kleine. Ein edler Handschmeichler mit ultrakompakten Abmessungen. Das Gehäuse der FINEPIX F70EXR ist hochwertig verarbeitet und das Lack-Finish unterstreicht das stylische Design des neuen Superzoomers von FUJIFILM.

Die FINEPIX F70EXR ist mit dem variablen Super CCD EXR mit 10 Megapixeln ausgestattet. Trotz 10-fach optischem Zoom ist die F70EXR gerade mal 22,7 mm dünn und ist damit die ideale „Immer-Dabei-Kamera“ sowohl für ambitionierte Fotografen als auch für Hobbyknipser. Das hochwertig vergütete FUJINON Objektiv mit einer Brennweite von 27 bis 270 mm (äquivalent zu KB) sorgt sowohl im Weitwinkel- als auch im Telebereich für eine exzellente Abbildungsleistung.
UVP: 279,- Euro
Lieferbar: seit September 2009
Farben: Graphit und Silber

f200exr_right_front_open_sFINEPIX F200EXR

Neben dem 12 Megapixel 1/1.6 Zoll Super CCD EXR und dem völlig neu entwickelten EXR Prozessor verfügt die FINEPIX F200EXR über ein Gesamtpaket, das für eine Kompaktkamera kaum noch Wünsche offen lässt. Das FUJINON Objektiv mit 5-fach Zoom und einer Brennweite von 28 bis 140mm (äquivalent zu KB) sorgt für eine hervorragende Abbildungsleistung.

Die Gesichtserkennung 3.0 identifiziert auch geneigte Gesichter in jeder Richtung innerhalb eines 360 Grad-Bereiches. Die Kamera erkennt in Sekundenbruchteilen bis zu zehn Gesichter bei einem Motiv und optimiert Schärfe, Belichtung sowie den Weißabgleich.

Außerdem verfügt die F200EXR über fünf Filmsimulationsmodi, eine doppelte Bildstabilisierung aus optischem Bildstabilisator (CCD-Shift) und hoher ISO-Empfindlichkeit, ein hoch auflösendes 3 Zoll LC-Display mit 230.000 Pixeln, einen HD Foto-Ausgang sowie eine ISO-Empfindlichkeit bis 12.800 (bei 3 Megapixeln Auflösung).

Dieses kraftvolle Gesamtpaket in einer zusätzlich noch sehr kompakten Digitalkamera bietet sowohl dem Amateur- als auch dem Profi-Fotografen eine exzellente Bildqualität und viel kreativen Spielraum beim Fotografieren.
UVP: 349,- Euro
Lieferbar: seit März 2009
Farben: Silber und Schwarz more…

4. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, fotografie, other | | Noch keine Kommentare

René Burri – Retrospektive

4. 11. 2009 – 15. 01. 2010 / Hamburgfloburri3
Eröffnung: Dienstag, 3. November, 18 Uhr

Mit René Burri präsentiert die Flo Peters Gallery ab dem 3. November eine der noch lebenden großen Photolegenden des 20. Jahrhunderts. Die gezeigten Arbeiten geben einen umfassenden Einblick in das Werk des schweizer Photographen und nehmen den Betrachter mit auf eine Zeitreise durch das 20. Jahrhundert: Von schweizer Lebenswelten über römisches Dolce Vita bis zu argentinischen Gauchos und Impressionen des maoistischen China hat Burri reine Zeitgeschichte auf Photo-Papier gebannt – und mit Porträts von z.B. Le Corbusier, Alberto Giacometti oder Che Guevara einige der prägendsten Persönlichkeiten des letzten Jahrhunderts verewigt.

In der Ausstellung René Burri – Retrospektive zeigt die Flo Peters Gallery Arbeiten aus mehreren Jahrzehnten seines Schaffens. Neben inzwischen weltbekannten dokumentarischen Aufnahmen aus Südkorea, Vietnam oder Brasilien sind auch Aufnahmen von Burris Künstlerfreunden, Bekannten und Kollegen, darunter Namen wie Yves Klein, Ingrid Bergman, Henri Cartier-Bresson oder Robert Frank zu sehen. Darüber hinaus zeigt die Ausstellung Arbeiten aus einem seiner spannendsten und bekanntesten Zyklen Die Deutschen, in dem er den Nachkriegsalltag in Ost- und Westdeutschland eindrucksvoll dokumentierte. Kürzlich in einer Publikation herausgebracht und ebenfalls im Zuge der Werkschau zu sehen sind Aufnahmen vom großen Blackout in New York im Jahre 1965. more…

Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 12-18 Uhr, Sa. 11-15 Uhr

Flo Peters Gallery
Chilehaus C.
Pumpen 8
20095 Hamburg

4. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Die Kubanische Revolution – 40 Jahre kubanische Fotografie

 

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Unknown Author, Coll. Cuba Revolution, Attack at Cuartel Goicuría in Matanza.

5. 11. 2009 -  28. 12. 2009 / München
Eröffnung: Donnerstag, 5. November 2009, 19 Uhr

Die Sammlung beinhaltet etwa 350 Vintage – Fotos aus der Zeit von 1940 bis 1980. Thema ist die Revolution in Cuba, ihre Anfänge, ihre Durchführung und die Zeit danach. Vorwiegend abgebildete Charaktere sind Initiatoren der Revolution wie Che Guevara, Fidel Castro, Camillo Cienfuegos und andere.

Die Geschichte der Revolution soll nicht lückenlos beschrieben werden. Durch die Aneinanderreihung von zufälligen oder beauftragten, immer originalen Bilddokumenten wird eine soziale Entwicklung aufgezeigt, deren Protagonisten einen weltweiten Bekanntheitsgrad erreichten (z. B. Che Guevara als die Person der Geschichte, deren fotografisches Bild bis heute weltweit am meisten verbreitet ist). Die Fotos zeigen einerseits das alltägliche Leben andrerseits extreme Ausnahmesituationen, die Grausamkeiten des Krieges und den ungebrochenen Willen der Menschen. Sie erzählen uns authentische Geschichten von Situationen und Personen, die manchmal schockierend, sonderbar und auch komisch auf uns wirken. Diese Fotos sind heute ganz anderer Bewertung unterworfen, als zu der Zeit, zu der sie aufgenommen wurden. Wir sehen nicht nur das Zeitdokument, sondern auch die kreative Leistung des Fotografen, die manche der Bilder in den Rang von Kunstwerken erhebt.

Nach vielen Kuba Besuchen und mit der Hilfe kundiger Kubaner ist diese Sammlung in einem Zeitraum von 10 Jahren entstanden. Der Fotosammler konnte zahlreiche Fotografen, wie Alberto Korda, der leider schon verstorben ist, kennen lernen und sehr viel über dieses Thema erfahren, auch jenseits von Verherrlichung und Propaganda. more…

 

Die Sammlung umfasst Arbeiten folgender Fotografen:

Alberto Korda, Tirso Martinez, Osvaldo Salas, Raul Corrales, Jorge Oller, Severo, Delio Valdes, Alborta Trigo, Sara Kamay, Osvaldo Ozon, Jose Agraz Solans, Fernando Lezcano, Hernandez Toledo, Enrique Llanos, Mario Collodo, Aristide Reyes, Marino Bueno, Arias, Coya, Panchito Cano, Miguel Lavilla, Jose Lorenzo, Garbalaza, Meneses, Alejandro Herera, Gallardo, Armando Morales, Naranjo, etc.

Öffnungszeiten: Di-Fr 14-19 Uhr, Sa nach Vereinbarung

Galerie Maurer
Kurfürstenstr. 17
80799 München

4. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Björn Hickmanns Fotostrecke „Istanbul“ jetzt in der Galerie PR

18.10.2009 – 08.11.2009 / Dortmund_2005392

Die Dortmunder Galerie PR zeigt noch bis zum 08. November Björn Hickmanns Fotostrecke „Istanbul“. Hickmanns Bilder entstanden im Oktober 2008 bei einem Besuch in der Türkischen Metropole. „Ich sehe meine Bilder als Spaziergang durch die Fremde. Mich inspiriert die Poesie der Bewegung, Mimik und Gestik der Menschen“ beschreibt Hickmann seine Arbeit. „Ich fungiere als Schatten, bleibe unerkannt und halte den Augenblick fest“. Am 08. November lädt die Galerie PR zur Finissage und Björn Hickmann steht Frage und Antwort zu seiner Kunst. more…

Galerie PR
Pischl & Rüter GbR
Schillingstr. 21
44139 Dortmund

4. November 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

„Nördlich von hier…“ Vernissage und Ausstellung im Bildhaus Potsdam

16.10.2009 – 17.10.2009 / Potsdamskandinavien019

„Nördlich von hier….“ Ist es nicht nur kalt, sondern auch landschaftlich sehr schön, findet Geertje Jacob.
Die Ausstellung zeigt Landschaften und Details vom Süden Schwedens bis zu den nördlichen Gebieten Lapplands und den Lofoten. Den Besucher erwarten großformatige Arbeiten, die durch die überwältigende Landschaft und die Erfahrung von ursprünglicher Natur inspiriert wurden. Das Auge des Betrachters wird durch die Motive geführt, indem Details der vorwiegend schwarz weißen Fotos farbig hervorgehoben oder nachcoloriert wurden. Teile der Ausstellung waren vor kurzem auf der IAA bei Volvo Car Germany zu sehen.

Am Freitagabend von 18 bis 22 Uhr erwartet die Besucher eine Vernissage mit skandinavischem Abend: wärmende Getränke, ein Feuerchen, Musik und die Bilder entführen sie für einen Moment in eine andere Welt. Am Samstag sind die Bilder von 10 bis 18 Uhr im Bildhaus zu sehen und käuflich zu erwerben. Die Künstlerin ist an beiden Tagen persönlich anwesend. more…

Bildhaus Potsdam
Fultonstraße 6
14482 Potsdam

7. Oktober 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Auf Fotos einfach gut aussehen – mit Portrait Professional!

pp9_cdrom_casePerfektes Hautbild, gleichmäßige Proportionen, strahlende Augen – automatisch für jedes Porträt: Portrait Professional 9 ab sofort im Handel erhältlich Venlo, 6. Oktober 2009 – Wer möchte das nicht – auf Fotos attraktiv aussehen. Mit lebendigem Hautbild ohne Falten und Pickel, mit großen, wachen Augen, ohne Doppelkinn und mit perfektem Glanz im Haar. Das alles gibt es jetzt automatisch für jedes Porträtfoto, ganz ohne Kosmetikerin – und vor allem ohne spezielle Computerkenntnisse. Portrait Professional ist einfach zu bedienen und weiß, was als attraktiv empfunden wird. Es gibt dem Porträtierten automatisch den perfekten Look – und damit ein gutes Gefühl.

Portrait Professional betont die Schönheit der Porträtierten und lässt weg, was nicht gesehen werden soll. Jeder kann ein bisschen wie ein Star aussehen, wie auf dem Titel eines Hochglanzmagazins. Sonnenbrand auf Urlaubsfotos? Glänzende Haut auf Party- oder Hochzeitsbildern? Augenringe auf Bewerbungsfotos oder Fältchen im Familienalbum? Müder Blick im Internetprofil? Portrait Professional korrigiert das alles automatisch, bei Frauen und Männern, bei frontalen Aufnahmen ebenso wie im Profil. Dabei entstehen natürlich wirkende Aufnahmen, der wachsartige, unnatürliche Look anderer Retuschen wird dank der neuen, zum Patent angemeldeten ClearSkin-Technologie vermieden.

Portrait Professional 9 ist ab sofort für 49,95 Euro inkl. MwSt. im Handel erhältlich – für Windows und MacOS. more…

7. Oktober 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, foto software, fotografie | | Noch keine Kommentare

Tag der Fotografie

7.11.2009 – 25.01.2010 / Zingst

Am Samstag, findet im Ostseeheilbad Zingst zum dritten Mal in diesem Jahre der „Tag der Fotografie“ statt. Neben den zahlreichen Foto-Workshops und dem Deutschlands größten Umweltfotofestival „horizonte“ zählt im Fotografie-Standort Zingst auch der „Tag der Fotografie“ zu den beachtenswerten Veranstaltungen.Eröffnet werden drei neue Ausstellungen:

Hasselblad Masters 2009masters_logo_301x208
Mit ihren Masters Awards 2009 schafft die Firma Hasselblad erneut, rekordverdächtige Anzahl an Teilnehmern zu verzeichnen. Die Finalisten wurden aus über 2.300 Bewerbungen weltweit  ausgewählt. Bewertet wurden fotografische Fähigkeiten unter den Aspekten Kreativität, Bildkomposition, konzeptionelle Stärke und technische Umsetzung. Zu den Preisträgern zählen sowohl renommierte Künstler als auch vielversprechende Nachwuchstalente. Die Jury zeichnete Beiträge in zehn unterschiedlichen Kategorien aus: Architektur, Redaktionell, Mode und Beauty, Kunst, Allgemeines, Landschaft und Natur, Portrait, Produkte, Nachwuchstalente, Hochzeiten und Soziales. more…

medium_AUS_Die Liebe der Matrosen_Barbara Dombrowski„Die Liebe der Matrosen“ von Barbara Dombrowski
Im Spätsommer 2003 begleitete die Hamburger Fotografin Barbara Dombrowski das Segelschulschiff MIR auf seiner Fahrt von Usedom in den Heimathafen St. Petersburg. Auf diesem Schiff bildet die russische Handelsmarine fünf Monate im Jahr 144 Kadetten aus. 2003 waren zum ersten Mal zwei Mädchen dabei. Barbara Dombrowski hat mit ihrer Kamera den Alltag an Bord der MIR sensibel eingefangen. more…

„Leben im Kloster Hauterive“ von Paul Joosmedium_AUS_Leben im Kloster_Paul Joos
Beschauliche Orden üben heute eine erstaunliche Faszination aus. Der alternative Lebensstil in den Klöstern beeindrucken selbst Menschen, die sich nicht als religiös bezeichnen. Eine solche Stätte der Beschauung ist das idyllisch gelegene Zisterzienserkloster Hauterive (deutsch: Altenryf), in der Nähe der Stadt Freiburg in der Schweiz. Der Fotograf Paul Joos zeigt in seinen Schwarzweißaufnahmen den Alltag der Mönche. Es geht ihm nicht um eine voyeuristische Sicht dieses Klosterlebens. Vielmehr will er den Geist der Mönchsgemeinschaft spüren lassen. more…

Hasselblad Masters 2009
7. November 2009 – 25. Januar 2010
Galerie Villa Ruh, Di.-So. 10-18 Uhr

„Die Liebe der Matrosen“ von Barbara Dombrowski
7. November 2009 – 25. Januar 2010
Galerie Kurhaus täglich 9-21 Uhr

„Leben im Kloster Hauterive“ von Paul Joos
7. November 2009 – 25. Januar 2010
Galerie Schule des Sehens, Di.-Sa. 10-12 Uhr und 14-17 Uhr

2. Oktober 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, foto wettbewerbe, fotografie | | Noch keine Kommentare

Szenen und Spuren eines Falls

Thomas-ErnstingDie Berliner Mauer im Fokus der Photographen

Am 3. Oktober 2009, am Tag der deutschen Einheit und anlässlich des 20. Jahrestages des Berliner Mauerfalls, eröffnet die Stiftung Brandenburger Tor im Max-Liebermann-Haus die Ausstellung ´Szenen und Spuren eines Falls. Die Berliner Mauer im Fokus der Photographen´. Mit knapp 200 Arbeiten von 21 renommierten Photographen wird diese Zeitenwende individuell und gleichzeitig repräsentativ erzählt. Die Stiftung Brandenburger Tor hat ihren Sitz direkt neben dem Nationaldenkmal der Deutschen. Es ist für die Stiftung Chance und Verpflichtung zugleich, 20 Jahre nach dem Fall der Berliner Mauer das Geschehen genau an diesem Ort, im damaligen Zentrum der Ereignisse, zu dokumentieren.

Die Ausstellung vereint Werkgruppen und Einzelbilder von:
Wilfried Bauer, Wolfgang Bellwinkel, Sibylle Bergemann, Thierry Buignet, Dietmar Bührer, Norbert Enker, Thomas Ernsting, Harald Hauswald, Kai-Olaf Hesse, Karl-Ludwig Lange, André Kirchner, Barbara Klemm, Eberhard Klöppel, Werner Mahler, Hans W. Mende, Nelly Rau-Häring, Karsten de Riese, Gilles Peress, Regina Schmeken, Ralf Schuhmann und Maurice Weiss. more…

30. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | artikel, ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Topaz Remask stellt komplexe Fotos frei

Photoshop-Erweiterung soll Geschwindigkeitsvorteile bringen remask_banner

Topaz hat mit Remask ein Plug-in fuer Adobe Photoshop vorgestellt, das ein Freistellen von Fotoobjekten vor komplexen Hintergruenden in hoher Geschwindigkeit erlauben soll.

Zum Freistellen malt der Anwender mit einem Pinsel lediglich den Rand des zu erhaltenden Objektes grob aus und fuellt dann mit dem Fuellwerkzeug die Umgebung schwarz aus. Bei einer Blume wuerde der Bearbeiter zum Beispiel die Konturen der Bluetenblaetter und des Stengels umranden. Das geschieht mit einem duennen grauen Pinsel. Mit Schwarz wird markiert, was als Hintergrund entfernt werden soll. Den Rest der Arbeit uebernimmt die Software selbst. Dabei sollen feine Strukturen wie zum Beispiel Haare erhalten und nicht einfach weggeschnitten werden.

Das Programm besitzt kein eigenes Interface. Der Nutzer malt mit den normalen Photoshop-Werkzeugen und setzt ueber das Aktionenmenue den Freistellungsprozess in Gang.

Photoshop CS3 und CS4 besitzen bereits aehnliche Verfahren, um Objekte freizustellen. Doch das Plug-in soll die eigentliche Extraktion schneller erledigen als das Original. Der Hersteller verspricht jedem die Rueckerstattung des Kaufpreises, der ein schnelleres Freistellwerkzeug praesentieren kann.

Topaz erstellt Photoshop-Ebenen-Masken, die auch beliebig manuell ergaenzt werden koennen. Dabei werden Bilder mit 8 und 16 Bit Farbtiefe im RGB-Farbraum unterstuetzt. Topaz Remask laeuft unter der Windows- und Mac-Version von Photoshop. Eine kostenlose Testversion fuer die beiden Betriebssysteme bietet Topaz online an.

Die Vollversion von Topaz Remask kostet rund 70 US-Dollar. more…

30. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, artikel, foto software, fotografie | | Noch keine Kommentare

Phase One 645DF mit Blitzsynchronisation von 1/1600 Sekunden

70115-phase_one_645Phase One hatte mit der 645DF eine digitale Mittelformatkamera vorgestellt, die auf Blitzsynchronisationszeiten von bis zu 1/1.600 Sekunde kommen soll. Die Kamera kann mit digitalen Rueckteilen von Phase One, Leaf und Mamiya benutzt werden. Die Kamera wurde im Maerz 2009 angekuendigt – nun steht das Auslieferungsdatum fest.

Diese Kameras werden meist im Bereich der Studio- oder Landschaftsfotografie eingesetzt und erreichen bei entsprechenden Rueckteilen die hier erforderlichen hohen Aufloesungen. Die 645DF kann sowohl mit Schlitz- als auch Zentralverschluss-Objektiven arbeiten.

Die schnelle Blitzsynchronisation erlaubt es, Fotos mit sehr schnellen Belichtungszeiten mit Blitzunterstuetzung zu machen. Die Synchronisation von Verschluss und Blitzzuendung reichen bei normalen Spiegelreflexkameras bis zu 1/250 oder 1/500 Sekunden. Nur mit Tricks wie mehreren kurzen und schwaecheren Blitzen hintereinander koennen hier andere Synchronzeiten erzielt werden.

Die neue Phase-One-Kamera ist zudem mit Speicherplaetzen ausgestattet, mit denen Parameterzusammenstellungen aufgerufen werden koennen. So koennen zum Beispiel Einstellungen fuer Portraetfotografie, Produktaufnahmen oder Landschaftsaufnahmen gespeichert und wieder aufgerufen werden.

Die Bedienknoepfe der Kamera sollen sich besser erfuehlen lassen. Mit frei definierbaren Bestaetigungstoenen zum Bespiel fuer den Autofokus soll die Bedienung leichter werden. Im Bereich der normalen Spiegelreflexkameras sind diese Eigenschaften ueblich, bei Mittelformatkameras fehlen diese Ergonomiefunktionen haeufig. Ein neuer Sucher mit Gummikappe soll den Einfall von Fremdlicht verhindern.

Neben der Kamera stellt Phase One auch drei neue Objektive mit Brennweiten von 55, 80 und 110 mm vor, die alle eine Anfangsblendenoeffnung von F 2,8 und einen Zentralverschluss aufweisen. Sie sind fuer Mittelformatkameras wie die Phase One 645DF gedacht. Phase One hat bei der Kamera und den Objektiven mit Mamiya und Schneider Kreuznach zusammengearbeitet. Mamiya Digital Imaging wird die Kamera auch selbst unter eigenem Namen anbieten.

Die Phase One 645DF soll rund 5.100 Euro kosten und im letzten Quartal 2009 erscheinen. Zu dem Preis kommen noch die Kosten fuer das digitale Rueckteil und die Objektive dazu. Die neuen Objektive kosten ab 2.140 Euro. more…

30. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, artikel, fotografie | | Noch keine Kommentare

Henri Cartier-Bresson: Die Europäer

04. 10. – 29. 11. 09 / Erfurt

Henri Cartier-Bresson: Frankreich, Sonntag am Ufer des Flusses Marne, 1938, Silbergelatine-Abzug, © Henri Cartier-Bresson/ Magnum Photos

Henri Cartier-Bresson: Frankreich, Sonntag am Ufer des Flusses Marne, 1938, Silbergelatine-Abzug, © Henri Cartier-Bresson/ Magnum Photos

Im Jahr 1955 veröffentlichte Henri Cartier-Bresson (1908-2004) im Verlag Tériade den Fotoband „Les Européens“. Fünf Jahre hatte er daran gearbeitet. Das Buch offerierte ein dicht gewobenes Porträt des „alten Kontinents“ Europa vor und nach dem Zweiten Weltkrieg. Erstmals reiste er im Jahr 1931 in Begleitung zweier Freunde und stimuliert durch die Arbeit mit seiner ersten Leica-Kamera fotografierend durch Europa. Es folgte das Erlebnis der spanischen Volksfront 1937, bevor er sich den alliierten Truppen bis zur Befreiung von Paris anschloss. 1954 bereiste er als erster westlicher Fotograf die UdSSR; 1955 fotografiert er in Westdeutschland. Doch auch später reiste Cartier-Bresson immer wieder durch Europa – Italien, Spanien, Portugal, Deutschland, Schweden, die Niederlande, Belgien, die Schweiz, Österreich, Frankreich, Irland, Großbritannien, Griechenland, Ungarn, Rumänien, Jugoslawien, die Türkei, die Sowjetunion – neugierig auf die Menschen und ihre Art zu leben, immer auf der Suche nach dem „entscheidenden Augenblick“, der mehr sagt als ein einzelner, flüchtiger Blick es je könnte. Viele seiner unvergesslichen Aufnahmen, die später zu Ikonen der Fotografiegeschichte wurden, entstanden während dieser Reisen. Als er sich um die Mitte der 1970er Jahre aus dem Dasein als reisender Fotograf, der für Magazine und Bildjournale arbeitet, schrittweise zurückzog und neben dem Zeichnen nur noch Landschaften und Porträts fotografierte, genoss sein Werk bereits eine weltweite Reputation als große fotografische Kunst – war er wie Picasso zu einem lebenden Klassiker geworden. Die Magnum-Ausstellung „Die Europäer“ vereinigt 163 Fotografien, die zwischen 1929 und 1989 entstanden, also in einem Zeitraum von 60 Jahren. more….

30. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

Picasa 3.5 erhält Gesichtserkennung und Geotagging-Funktion

ss2Google Maps wurde in Picasa integriert

Google hat die Bildverwaltungssoftware Picasa in der Version 3.5 veröffentlicht. Zu den Neuerungen zählen eine Gesichtserkennung sowie Geotagging-Funktionen, eine Google-Maps-Einbindung und verbesserte Importbefehle.
Beim ersten Start von Picasa 3.5 überprüft die Software alle mit der Software verknüpften Fotos und versucht, die Gesichter darauf zu erkennen. Dieser Prozess kann etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen. In einem speziellen Bereich sammelt die Software alle Fotos, auf denen Gesichter erkannt wurden, die aber keinen Namens-Tag besitzen. Der Nutzer kann nun angeben, wer auf dem Foto zu sehen ist. Dabei sammelt die Software Fotos von identischen Menschen, so dass das Verteilen der Namens-Tags einfacher vonstatten gehen sollte.

Bei der Namenseingabe berücksichtigt Picasa das Adressbuch von Google Mail und versucht, die Einträge zu vervollständigen. Damit muss der Nutzer weniger Tipparbeit leisten. Falls der Name zu einem Foto noch nicht im Google-Adressbuch enthalten ist, wird der Name unmittelbar eingetragen. Wurde ein Gesicht auf einem Foto nicht korrekt erkannt, kann dieses Foto der Personengruppe nachträglich hinzugefügt werden.

Die Namens-Tags stehen in der Onlineausführung des Picasa Web Albums bereits länger zur Verfügung. Darin abgelegte Namens-Tags lassen sich mit einem Klick in Picasa 3.5 übernehmen. Mit Hilfe der Tags lassen sich alle Fotos eines bestimmten Menschen mit einem Mausklick anzeigen. Außerdem lassen sich in Picasa 3.5 Collagen mit verschiedenen Fotos eines Menschen erzeugen.

Mit der Einbindung von Google Maps kann Picasa Geotags berücksichtigen, indem der Aufnahmeort eines Fotos auf der Landkarte von Google Maps angezeigt wird. Zudem lassen sich Geotags nachträglich in Picasa einfügen. Innerhalb des Google-Maps-Fenster lassen sich Fotos auch verschieben, um die Geotag-Information zu aktualisieren. Für die neue Picasa-Version wurde die Importfunktion erweitert, die nun auch gleich Fotos auf das Picasa Web Album laden kann. Zudem können Fotos mit Nutzern im Google-Adressbuch ausgetauscht werden.

Picasa 3.5 steht ab sofort kostenlos für Windows und MacOS als Download zur Verfügung. more….

23. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, foto software, fotografie | | Noch keine Kommentare

Unendliche Weiten für Vollformat-DSLRs

Carl Zeiss präsentiert das Weitwinkelobjektiv Distagon T* 3,5/18 mit EF-Bajonettobjektiv_gross

Ob gigantische Gebäude wie der Eiffelturm oder Naturspektakel wie der unendlich weite Grand Canyon – nur wenn der Bildwinkel des Objektivs groß genug ist, können Fotografen solch einzigartige Perspektiven in ihrem gesamten Ausmaß festhalten. Der Optik-Experte Carl Zeiss präsentiert das Ultra-Weitwinkelobjektiv Distagon T* 3,5/18 ZE mit EF-Bajonett. Damit profitieren nun auch Fotografen mit EOS-Kameras im Weitwinkel-Bereich von den optischen Eigenschaften, für die ZEISS-Objektive weltweit bekannt sind. Der extrem große Bildwinkel von 99° kommt speziell bei Kameras mit einem Vollformat-Sensor zur Geltung und eröffnet neue kreative Möglichkeiten. Von Landschaftsaufnahmen über Architekturfotografien bis hin zu Werbebildern – die Kamera mit ZEISS Weitwinkelobjektiv bannt packende Momente und dramatische Perspektiven auf den Film.

Trotz der kurzen Brennweite ist das Distagon T* 3,5/18 ZE im Vergleich zu Zoom-Objektiven dieser Klasse sehr kompakt aufgebaut. Die Innenfokussierung unterstützt diesen Aspekt zusätzlich und erlaubt ein sehr präzises und leichtgängiges Scharfstellen.

Um Abbildungsfehler bei Naheinstellungen zu vermeiden, werden einzelne Linsengruppen während des Fokussierens individuell positioniert (Floating-Elements-Design). Dadurch garantiert das Distagon T* 3,5/18 ZE eine hohe Abbildungsleistung von der Nahgrenze bis Unendlich. Die ZEISS T* Anti-Reflex-Beschichtung und eine aufwendige Kosmetisierung der Linsen machen das Objektiv unempfindlich gegenüber Reflexen und Streulicht. So gelingen selbst bei schwierigen Lichtverhältnissen und großer Blendenöffnung gestochen scharfe Aufnahmen.

Nach dem Planar T* 1,4/50 ZE und 1,4/85 ZE, die Fotografen bereits seit geraumer Zeit begeistern, kommt mit dem Distagon T* 3,5/18 ZE nun das erste ZEISS Weitwinkelobjektiv mit EF-Bajonett auf den Markt.

Das Distagon T* 3,5/18 ZE liefert Carl Zeiss ab Herbst 2009 aus. Der voraussichtliche Verkaufspreis liegt bei 1.249 Euro (inkl. MwSt)*, unverbindliche Preisempfehlung. more….

23. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | Allgemeines, fotografie | | Noch keine Kommentare

Frank Horvat: Images of the 50s and 60s

09_05_0119.9. bis 31.10.2009

Frank Horvat (*1928) zählt zu den Fotografen, ohne die die Geschichte der Modefotografie nicht geschrieben werden kann. Nach einem Kunststudium beginnt der Italiener mit Reisereportagen und zog 1955 nach Paris um, wo er schon Kontakt zu Henri Cartier-Bresson und Robert Capa hatte. Er arbeitet als freischaffender Bildjournalist für Magazine wie Picture Post, Paris Match und Life, bevor er 1958 seinen ersten Fashion-Auftrag von der Elle bekommt. In den folgenden 20 Jahren ist er für die führenden Frauenmagazine in Europa und den USA tätig, entzieht sich dabei jedoch den kurzlebigen Trends. Geprägt von der Reportagefotografie, die zeitlebens sein zweites Standbein blieb, führte er auch bei seinen Modeaufnahmen die unprätentiöse, journalistisch inspirierte Kleinbild-Ästhetik ein – zur damaligen Zeit eine kleine Revolution. more…

Eröffnung: Freitag, 18. September 2009, ab 19 Uhr
Ausstellungsdauer: 19. September bis 31. Oktober 2009

23. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | artikel, ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare

6. Darmstädter Tage der Fotografie

vom 23. bis 25. April 2010: „Jetzt – Die erzählte Zeit“logo_cc0066

Bewerbung um den Merck-Preis und zur Teilnahme an den Ausstellungen des Rahmenprogramms:

Einsendeschluss 14. November 2009

Die Darmstädter Tage der Fotografie sind 2004 aus einer Initiative von Fotografen entstanden. Inzwischen zählt das international ausgerichtete Festival zu den wichtigsten deutschen Fotoereignissen. Es setzt Themen und zeigt dazu die unterschiedlichsten Sichtweisen und Genres. Außerdem fördert es den interdisziplinären Diskurs durch ein eintägiges Symposium. Dort referieren Künstler, Philosophen, Kunsthistoriker, Medienschaffende und Experten zum Thema. Zum Festival erscheint ein Katalog und in der nachfolgenden Dokumentation werden die einzelnen Aspekte zusammengefasst.

Neben bereits etablierten Fotografen in der Hauptausstellung bekommen auch Nachwuchskünstler, die noch nicht in internationalen Galerien vertreten sind, eine Chance, ihre Exponate zu zeigen. Die meist noch jungen Fotografen zeigen ihre ausgewählten Arbeiten innerhalb des Rahmenprogramms. Die Arbeiten sind von hoher künstlerischer Qualität. Die Begegnung der Etablierten mit dem künstlerischen Nachwuchs wird dadurch besonders gefördert.

Neben der kuratierten Hauptausstellung im Designhaus zeigt das Festival, das konzentriert an einem Wochenende statt findet, etwa 35 Fotografen aus dem Wettbewerb im Rahmenprogramm in Galerien, Museen und OFF-Places. Das komplette Festivalprogramm stellen die vier Initiatoren der Darmstädter Tage der Fotografie mit Ute Noll (on-photography.com) und Prof. Kris Scholz (h_da Darmstadt) zusammen. Die Referenten des Symposiums sowie die Aussteller der Hauptausstellung werden Anfang 2010 bekannt gegeben.

Zur Beteiligung an den Ausstellungen im Rahmenprogramm können Arbeiten oder Serien zum Jahresthema 2010 eingesendet werden:

Jetzt – Die erzählte Zeit

Zeit als zentraler Begriff in der Fotografie beinhaltet sowohl den technischen Aspekt in der Bilderzeugung als auch die inhaltliche Übertragung von Zeit in ein Bild. Durch Beobachtung und Interpretation wird das Zeitgeschehen erfasst. Als authentischer, erzählter oder inszenierter Moment oder als zeitlose, verdichtete oder epische Erzählung. Der Zeitbegriff erstreckt sich über alle fotografischen Genres hinweg. Reflexion über den Begriff der Zeit bietet viele Ansatzpunkte: Zeit ist ewig, vorbei, latent, eine Momentaufnahme, ein Projekt, der Schnappschuss, eine Sequenz, Zeit ist biografisch, Prosa, Mode, Zwischenzeit – jetzt ist irgendwie immer.

Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie 2010:
Zum 3. Mal wird der „Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie“ verliehen. Für das Rahmenprogramm der Darmstädter Tage der Fotografie 2010 kann man sich ab sofort bewerben. Das Thema lautet: Jetzt – Die erzählte Zeit (Erläuterung siehe oben). Einsendeschluss ist der 14. November 2009 (Poststempel).
Die Jury tagt im Dezember und wird aus etwa 35 Positionen des Rahmenprogrammes drei Arbeiten für den jährlich verliehenen „Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie“ nominieren. Eine dieser Arbeiten erhält den mit 5.000 EUR dotierten Preis, den die Jury zum Auftakt des Festivals auswählt. Entscheidend ist neben Inhalt und Ästhetik der Arbeit auch ihre Präsentation an der Wand. more….

23. September 2009 Verfasst von Jill Grünewald | artikel, ausstellung, fotografie | | Noch keine Kommentare